Das White Paper zu Beacon Health Options fordert die Integration der psychischen Gesundheitspflege

Das Modell der kollaborativen Versorgung baut Brücken zwischen Verhaltensgesundheit und Primärversorgungspraktiken, um die Gesundheit von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu verbessern

Beacon Health Options (Beacon) hat ein Whitepaper über den erfolgreichsten Ansatz zur Integration von Verhaltens- und Gesundheitsversorgung veröffentlicht. Die umfangreiche Forschung des landesweit führenden Verhaltensgesundheitsmanagementunternehmens weist auf das kollaborative Pflegemodell (CCM) als den effektivsten Ansatz zur Verbesserung der Gesundheit von Menschen mit psychischen Erkrankungen hin.

Obwohl mehr als jeder vierte Amerikaner irgendwann in seinem Leben von psychischen Erkrankungen betroffen ist, erhalten die meisten Menschen in den Vereinigten Staaten aufgrund eines fragmentierten Gesundheitssystems nicht die Versorgung, die sie benötigen. Als „Best-in-Class“-Modell adressiert das CCM diese Fragmentierung, indem es die Bereitstellung von Verhaltensgesundheit in der Grundversorgung unterstützt.
Das CCM wurde über Jahrzehnte von Dr. Jürgen Unützer von der University of Washington entwickelt und repliziert und ist um fünf verschiedene Komponenten herum organisiert, die, wenn sie gemeinsam angewendet werden, die Gesundheit verbessern:

  • Patientenzentrierte Teambetreuung
  • Bevölkerungsbezogene Pflege
  • Maßbasierte Pflege
  • Evidenzbasiert
  • Verantwortliche Pflege

Für Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen (SMI) beschreibt das Papier die Notwendigkeit, das Fachwissen der Primärversorgung in spezielle Einrichtungen der psychischen Gesundheit zu integrieren, wie z. B. gemeindeeigene Zentren für psychische Gesundheit.

„Das Modell der kollaborativen Versorgung ist gleichbedeutend mit der Neugestaltung der psychiatrischen Versorgung“, sagte Dr. Emma Stanton, Associate Chief Medical Officer von Beacon Health Options. „Eine qualitativ hochwertige Versorgung erfordert, dass die psychische Gesundheit aus ihrem Silo herausgeholt und in den Rest der Gesundheits- und Sozialfürsorge integriert wird.“

Das Whitepaper stellt einen Fahrplan für die Bereitstellung von Pflege dar, der es allen Ärzten, sowohl der Grundversorgung als auch den Anbietern von Verhaltensmedizin, erleichtert, von der isolierten Praxis zur ganzheitlichen Pflege überzugehen. Es unterstreicht auch die umfassende Expertise von Beacon mit vielen Facetten der Integration, einschließlich Datenanalyse, Nutzung neuer Technologien, Praxis der teambasierten Pflege und Vermittlung von Fachwissen über psychische Erkrankungen und Substanzstörungen.

„Trotz ihrer guten Absichten und ihres Engagements, sich um ihre Patienten mit psychischen Erkrankungen zu kümmern, haben Verhaltensmediziner und Hausärzte zu lange das Ziel verfehlt, indem sie keine Brücken zwischen ihren Praxen bauen“, sagte Tim Murphy, CEO von Beacon Health Options. „Wir sind bestrebt, mit unserem Netzwerk von Anbietern zusammenzuarbeiten, um die in diesem Whitepaper beschriebenen Best Practices zu verbreiten, um ein besseres Versorgungssystem für diejenigen zu schaffen, denen wir dienen.“

Weitere Informationen zu diesem Thema und zum Herunterladen des vollständigen Whitepapers finden Sie in unserem Beacon Lens-Blog unter www.beaconlens.com.

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